Wir über uns

Header der Selbsthilfe Vereinigung chronischer Schmerz
Bild der Schmerzgruppe

 

Wer wir sind
In der Selbsthilfe Vereinigung chronischer Schmerz e.V treffen sich seit
April 2000 Patienten mit chronischen Schmerzen, egal welche
Grunderkrankung vorliegt.
Zur Zeit sind es hauptsächlich Rückenschmerzpatienten, betroffene mit
Fibromyalgie, Migräne/Kopfschmerzen, rheumatische Erkrankungen und
Unfallfolgen. Allen gemein ist der große Leidensdruck, die Hilf- und
Mutlosigkeit und die Verzweiflung.
Die Vereinigung besteht derzeit aus 40 aktiven Mitgliedern, die sich im
Normalfall jeweils einmal im Monat in Konstanz, Singen und Stockach treffen.

Leider hat die Pandemie dies lange gar nicht und zur Zeit nur
beschränkt ermöglicht, da uns die Räume noch nicht wieder zur
Verfügung stehen.
Doch allmählich finden Treffen wieder einigermaßen
regelmäßig in Restaurants statt.
Wir bieten verschieden Projekte an um wieder soziale Kontakte herzustellen,
Fähigkeiten neu zu entdecken und zu fördern.
Wir arbeiten intensiv mit der Schmerzklinik am Klinikum Konstanz und
niedergelassenen Schmerztherapeuten zusammen.

Was wir tun
Neben den Gruppentreffen gibt es Vorträge, Entspannungskurse, Kreatives
werken, Ausflüge, Besichtigungen u.v.m. (z.Zt. nicht möglich)
Wir bieten Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, begleiten auf
Wunsch bei Amts- und Arztbesuchen.
Wir besuchen Mitglieder im Krankenhaus und auch mal in der Reha.
Das Wir und Gemeinschaft sind ein wichtiger Grundstein unserer Arbeit.

Was wir wollen
Die Schmerztherapie muß einen wesentlich höheren Stellenwert in der
Medizin erhalten!
Eine frühzeitige, adäquate Behandlung würde den Kranken- und
Rentenkassen Milliarden Euro und den Betroffenen viel Leid ersparen.
Darum werden wir immer wieder bei Politikern, Krankenkassen, der KV und
Kliniken vorstellig. Wir mischen uns mit Unterschriftenaktionen in
Angelegenheiten die unser Wohl betreffen ein und konnten hier auch einige
Erfolge verzeichnen. Derzeit kämpfen wir um den Erhalt der hiesigen
Schmerzklinik.

Wir möchten Betroffene erreichen, die die Hoffnung verloren haben, die sich
zurückziehen und dadurch in ein tiefes seelisches Vakuum fallen.
Wir haben gemeinsam einen Weg gefunden!
Den wollen wir anderen gerne weitergeben.
Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam können wir Veränderung
schaffen!